Startseite Pädagogische Methoden

1. Diagnose-Instrumente zur Bedarfserfassung:

a) Sozialpädagogische Diagnostik

  • Sozialpädagogischer Interviewleitfaden (TU Dortmund)
  • systematische Beobachtungen
  • freie Beobachtungen

b)Traumapädagogische Diagnostik

c) Interaktionsdiagnostik zum Risikoscreening

  • SEE 0-3 (sozial-emotionales Entwicklungsscreening  (Koch/Alpermann, FH Potsdam)
  • Gefährdungseinschätzung in Anlehnung an den CARE-Index (P. Crittenden)

d)Entwicklungsdiagnostik

  • Entwicklungsdiagnostik  ET-6-6-R (Petermann)

2. allgemeine Angebote für die Mutter/den Vater

  • Begleitung in der Schwangerschaft
  • Hebammenvor- und Nachsorge
  • Säuglingspflegekurs
  • Anleitung und Unterstützung bei der Versorgung
  • Anleitung und Unterstützung bei der Pflege
  • Anleitung und Unterstützung zur Förderung
  • Unterstützung in der Gesundheitsfürsorge

3. spezielle Angebote für die Dyade(Mutter/Vater/Kind)

  • Basale Stimulation zur Stärkung der Selbstwahrnehmung und Beruhigung
  • PEKiP (Prager-Eltern-Kind-Programm)
  • Babymassage
  • Babyschwimmen
  • "Babytalk verstehen von Anfang an", Feinfühligkeitstraining und videounterstützte Interaktionsbegleitung, Elemente des SAFE
  • Heilpädagogische Einzelstunden
  • Kinderorientierte Familientherapie
  • Lösungsorientierte Beratung
  • Marte Meo (videogestützte Interaktionsstärkung)
  • "Babybeobachtung" zur Mentalisierungsstärkung
  • Angeleitete Spielstunden

4. spezielle Angebote für das Kind

  • spieltherapeutische Einzelstunden
  • heilpädagogische Einzelstunden
  • Heilpädagogisches Reiten
  • Tagesbetreuung durch Fachkräfte (je nach Alter)

5. Angebote zur Stabilisierung der Persönlichkeit

  • Traumapädagogische Einzelstunden
  • Psychotherapeutische Einzelstunden (Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin)
  • Fertigkeitentraining (angelehnt an die DBT(Dialektisch-Behaviorale-Therapie)
  • heilpädagogisches Werken
  • Sinnes-und Wahrnehmungsstärkung (Snoezelen)
  • Stärkung der Alltagskompetenzen (Haushalt/Finanzen/Gesundheitsfürsorge)
  • Stärkung der Alltagsstruktur
  • Schulische/berufliche Perspektiventwicklung
  • Unterstützung durch Vernetzung bei der Suche nach angemessenen therapeutischen Hilfen

 

6. Intervention bei Krisen

  • Gewährleistung der Betreuung des Kindes bei elterlichen Krisen oder medizinisch notwendigen Krankenhausaufenthalten
  • Schutz des Kindeswohls in der Intensiv-Wohngruppe

7. Unterstützung bei der Perspektivklärung

 

 
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